Das Fell des Hundes, Teil 1

Das Haarkleid des Hundes besteht meistens aus den oben liegenden groben Deckhaaren und unten liegenden feinen Wollhaaren.
Beim Fell das nur aus einem Haartyp aufgebaut ist, spricht man vom einfachen Fell.
Die groben Deckhaare bestimmen Farbe und Aussehen des Hundes und schützen Ihren vor Regen, Feuchtigkeit und Nässe.
Die feinen Wollhaare bilden das Unterfell (oder auch Unterwolle genannt) welches durch den Fellwechsel zum Frühling und Herbst einmal dünner bzw. dicker ist.
Das Fell dient zur Regulierung der Körpertemperatur und es ermöglicht dem Hund sie bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen konstant zu halten. Es ist also eine sehr wirksame Isolierschicht.
Zur Pflege des Hundefells und zum Wohlbefinden des Hundes sollte (neben einer gesunden und artgerechten Ernährung) die Unterwolle bei jedem Fellwechsel ausgekämmt werden.
Der Fellwechsel ist für den Hund auch kräftezehrend und durch das Ausbürsten unterstützen Sie Ihren Sofawolf beim Fellwechsel.

Neben dem Spaßfaktor für beide ist die „gegenseitige“ Fellpflege auch bindungsfördernd.
Man kann sich übrigens auch aus den ausgekämmten Hundehaaren sogar Kleidungsstücke stricken lassen.